NGG Lüneburg fordert mehr Zoll-Kontrollen beim Mindestlohn
Damit Chefs im Kreis Lüneburg keinen Bogen um 13,90 Euro pro Stunde machen: Kontroll-Druck auf Betriebe erhöhen
Pressemitteilung
22.01.2026
Die „Lohn-Latte“ hängt höher: Die meisten der rund 16.700 Mini-Jobber im Landkreis Lüneburg dürften jetzt eine „dickere Lohnabrechnung“ bekommen. Sie profitieren vom neuen gesetzlichen Mindestlohn. Der liegt ab Januar bei 13,90 Euro pro Stunde. „Aber ob alle Chefs im Kreis Lüneburg tatsächlich 1,08 Euro beim Stundenlohn im Januar draufzahlen, das ist die große Frage“, sagt Steffen Lübbert von der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG).